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Ondansetron: Erhöhtes Risiko orofazialer Fehlbildungen bei der Anwendung im ersten Trimenon der Schwangerschaft


Eingestellt am: 02.01.2020, Von: Anja Pflöger

Die AkdÄ weist auf einen Rote-Hand-Brief hin, der über ein erhöhtes Risiko orofazialer Fehlbildungen bei der Anwendung von Ondansteron im ersten Trimenon der Schwangerschaft informiert.

https://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2019/20191001.pdf

 

 

 




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