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Doktorarbeiten am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin



Voraussetzungen:

Bedingungen für die Übernahme einer Doktorarbeit:

  • Teilnahme am Querschnittsbereich „Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin" (Institut für Geschichte der Medizin);
  • Teilnahme am Proseminar „Medizinhistorische Werkstatt. Eine Einführung in die Medizinhistorik" (Institut für Geschichte der Medizin, die Veranstaltung findet nach Vereinbarung statt)

 

 

Doktorandenkolloquium:

Ort:

SR 1 des Institutes (Ellernholzstr. 1-2, 2. OG) 

Verantwortlichkeit/Dozent:  

Sabine Salloch, Hartmut Bettin

Termine:

nach Absprache

 

Doktoranden stellen ihre Arbeit vor Besprechung der unten genannten Literatur.

 

Das Kolloquium ist ausschließlich für die an einer Dissertation am Institut für Geschichte der Medizin Arbeitenden offen. Im geschützten Raum sollen methodische und inhaltliche Fragen, die im Zusammenhang mit der Doktorarbeit entstehen, erörtert werden. Aus Gründen des Schutzes der sich noch in der Diskussion befindlichen Arbeitsergebnisse der einzelnen Dissertationen können nur in Ausnahmefällen außenstehende Personen an diesem Kolloquium teilnehmen.

 

Die Themen ergeben sich aus den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten der wissenschaftlichen Mitarbeiter des Institutes.

 

 

Literaturhinweise:

  1. Umberto Eco: Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. Stuttgart: UTB. 2010
  2. Wolfgang Eckart: Medizingeschichte. Eine Einführung. Stuttgart: UTB. 2014
  3. Michel Foucault: Die Geburt der Klinik. Eine Archäologie des ärztlichen Blicks. Frankfurt am Main: Fischer. 1999

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