zur Universität
zur Startseite des Instituts
zur Universitätsmedizin Lageplan English

Promotionen am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin



Voraussetzungen für eine Promotion am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

  • Erfüllung der formalen Voraussetzungen vgl. Promotionsordnung, Auskünfte hierzu erteilt das Promotionsbüro der medizinischen Fakultät (Frau Silke Schwarze, Tel. 03834 86-5003, prommed@uni-greifswald.de)
  • hohe Motivation für die Beschäftigung mit geisteswissenschaftlichen Aspekten der Medizin
  • wissenschaftliches Interesse und die Bereitschaft, sich in Methoden der Ethik und der Geschichtswissenschaften einzuarbeiten
  • je nach Thema: ausgezeichnete Englischkenntnisse
  • ein realistischer Arbeits- und Zeitplan

Die Promotionsthemen müssen einen Zusammenhang mit den Forschungsschwerpunkten des Instituts aufweisen. Bevorzugt werden publikationsbasierte Promotionen im Rahmen laufender Forschungsprojekte betreut.
Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email bei einem der folgenden Ansprechpartner und fügen Sie ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen tabellarischen Lebenslauf bei.

 

 

Themengebiete Medizinethik und Medizintheorie:

JProf. Dr. med. Dr. phil. Sabine Salloch
Sabine.Salloch@Uni-Greifswald.de

Themengebiet Medizingeschichte:

Dr. phil. Hartmut Bettin

Hartmut.Bettin@Uni-Greifswald.de

Als kleines Institut mit beschränkten personellen Kapazitäten ist es uns wichtig, NachwuchswissenschaftlerInnen eine umfassende Betreuung zu bieten, die bei interdisziplinären Themen notwendig ist. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass wir aufgrund der Vielzahl an Promotionsanfragen diese zum Teil ablehnen müssen.

Doktorandenkolloquium:

Ort:

SR 1 des Institutes (Ellernholzstr. 1-2, 2. OG) 

Verantwortlichkeit/Dozent:  

Sabine Salloch, Hartmut Bettin

Termine:

nach Absprache

 

Doktoranden stellen ihre Arbeit vor Besprechung der unten genannten Literatur.

 

Das Kolloquium ist ausschließlich für die an einer Dissertation am Institut für Geschichte der Medizin Arbeitenden offen. Im geschützten Raum sollen methodische und inhaltliche Fragen, die im Zusammenhang mit der Doktorarbeit entstehen, erörtert werden. Aus Gründen des Schutzes der sich noch in der Diskussion befindlichen Arbeitsergebnisse der einzelnen Dissertationen können nur in Ausnahmefällen außenstehende Personen an diesem Kolloquium teilnehmen.

 

 

 


NEWS
Impressum      Datenschutz      Sitemap      Drucken