HomeCare

 

HomeCare ist eine Betreuungsform, die den Patienten vom stationären Aufenthalt in die Häuslichkeit begleitet. Der Patient wird durch geschultes Fachpersonal mit den benötigten Hilfsmitteln, Medizinprodukten, Verband- und Arzneimitteln versorgt.

 

Das HomeCare-Team verrichtet keine pflegerischen Tätigkeiten. Es unterstützt die Pflegedienste/-einrichtungen fachkompetent und zuverlässig bei der täglichen Arbeit.

Eine häusliche Versorgung bedeutet für die Betroffenen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität.

 

Unser Leistungsangebot

Unser Team organisiert und begleitet den gesamten Ablauf der Versorgung des Patienten. Die Kontaktaufnahme erfolgt bereits in der Klinik.

 

Wir organisieren, koordinieren und überwachen die Abläufe und stehen dabei in ständigem Kontakt mit der Klinik, dem Patienten, seinen Angehörigen, dem Pflegepersonal, dem behandelnden Hausarzt, der Apotheke und der Krankenkasse.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche durchführt.

 

Der Mensch steht für uns im Mittelpunkt, deshalb versuchen wir, ihm die Lebensumstellung so einfach wie möglich zu gestalten.

 

HomeCare-Bereiche

Parenterale Ernährung

 

Bereits in der Klinik findet ein Erstgespräch mit dem Patienten statt. Hierbei wird der Patient über die Versorgung aufgeklärt und ein ambulanter Pflegedienst in die Versorgung eingewiesen.

 

Zusammen mit dem verordnenden Arzt oder der Ernährungsberaterin wird ein Ernährungsregime für den Patienten erstellt.

 

Am Entlassungstag wird der Patient mit der Infusionslösung, mit Hilfsmitteln für die Schwerkraft- oder Pumpenapplikation und mit Verbandmaterial für den venösen Zugang ausgestattet. Es erfolgt die Punktion des Ports nach ärztlicher Anordnung und Delegation.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung und Portnadelwechsel durchführt.

 

 

 

Diät- und Ernährungsberatung

Diät- und Ernährungsberatung

Bei schweren oder chronischen Erkrankungen kann es zu einer Mangelernährung kommen. Diese tritt meistens schleichend auf und macht sich z.B. durch Gewichtsabnahme, Kraftlosigkeit, Müdigkeit oder Infektanfälligkeit bemerkbar.

Ist der Appetit schlecht, sind Krankenhausaufenthalte lang oder bestehen Unverträglichkeiten, so ist die optimale Nährstoffversorgung oftmals nicht mehr gewährleistet. Auch bei Wundheilungsstörungen sollte man an eine Mangelernährung denken.

 

 
Beispiele für ergänzende Nahrung

 

Wir beraten Sie gern und empfehlen Ihnen dann ein passendes – auf Ihr Krankheitsbild zugeschnittenes Produkt, beispielsweise in Form von Trinknahrung. In den meisten Fällen ist diese verordnungsfähig, so dass wir Sie regelmäßig beliefern können. Mit einer entsprechenden Versorgung wird sich Ihr Ernährungszustand rasch bessern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Enterale Ernährung

 

Bereits in der Klinik findet ein Erstgespräch mit dem Patienten statt. Hier erfahren wir, wie selbständig oder wie viel Hilfe er bei der Versorgung benötigt. Auf Wunsch wird der Patient, ein Angehöriger oder ein ambulanter Pflegedienst in die Versorgung eingewiesen.  

Zusammen mit dem verordnenden Arzt oder der Ernährungsberaterin wird ein Ernährungsregime für den Patienten erstellt.

 

Am Entlassungstag wird der Patient mit der Trink- oder Sondennahrung, mit Hilfsmitteln für die Schwerkraft- oder Pumpenapplikation und mit Verbandmaterial für die Sonde ausgestattet. Außerdem erhält er eine umfassende Einweisung in die Handhabung der Ernährungspumpe, Schulung über den An- und Abschluss der Sondennahrung, die Pflege der Sonde, den Verbandwechsel und die Anwendung aller Hilfsmittel.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

Stomaversorgung

Kolostomaversorgung (Dickdarmausgang), Ileostomaversorgung (Dünndarmausgang), Urostomaversorgung (künstliche Harnableitung)

Der Patient erhält schon kurz nach der Anlage des Stomas ein Erstgespräch. Dabei findet die Beurteilung der Stomaanlage und die Anpassung der Versorgung statt.

 

Noch vor der Entlassung wird eine praktische Unterweisung durchgeführt, die dann in der Häuslichkeit fortgesetzt wird. Ist der Patient nicht in der Lage sein Stoma selbst zu versorgen, wird auf Wunsch ein Angehöriger oder ein ambulanter Pflegedienst eingewiesen.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

Tracheostomaversorgung

Tracheostomaversorgung (Luftröhrenöffnung)

Der Patient erhält während des stationären Aufenthaltes die für ihn bestimmte Trachealkanüle. Meistens lernt er noch in der Klinik, wie er die Kanüle entfernt und wieder einsetzt.

 

Bereits in der Klinik findet ein Erstgespräch mit dem Patienten statt. Hier erfahren wir, wie selbständig er ist oder wieviel Hilfe er bei der Versorgung benötigt. Auf Wunsch wird der Patient, ein Angehöriger oder ein ambulanter Pflegedienst in die Versorgung eingewiesen.

 

Am Entlassungstag wird der Patient mit einem Erstausstattungsset, einem Inhaliergerät und einem Absauggerät ausgestattet. Außerdem erhält er eine umfassende Einweisung in die Handhabung der Geräte, eine Schulung über das Absaugen, den Kanülenwechsel, die Stoma- und Kanülenpflege und die Anwendung aller Hilfsmittel.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

Kontinenzversorgung

 

Bei der Kontinenzversorgung sprechen wir hauptsächlich über bestimmte Hilfsmittel zur Förderung oder zum Erhalt der Kontinenz.

 

Der Patient wird stationär mit der Handhabung der Katheter vertraut gemacht. Die Versorgung mit den Hilfsmitteln für den häuslichen Gebrauch findet noch in der Klinik statt.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

Inkontinenzversorgung

 

Bei der Inkontinenzversorgung sprechen wir hauptsächlich über bestimmte Hilfsmittel zur Versorgung bei Inkontinenz.

 

Hierbei unterscheidet man die ableitenden (Urinalkondome) und die aufsaugenden (Vorlagen, Windelhosen) Hilfsmittel.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

Wundmanagement

 

Unser Team besteht ausschließlich aus examinierten Pflegefachkräften und wird durch Wundexperten I.C.W. verstärkt.

 

Bei der Wundversorgung geht es um die optimale Versorgung der Wunde mit den passenden Wundverbänden und die korrekte Handhabung beim Verbandwechsel.

 

Nach Absprache mit dem behandelnden Arzt wird eine ausführliche Wundbeurteilung und Dokumentation vorgenommen. Der zuständige ambulante Pflegedienst wird dann in die Handhabung des Verbandwechsels eingewiesen.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Hilfsmittellieferung durchführt.

 

 

 

 

Schmerztherapie

 

In Absprache mit dem Schmerztherapeuten sorgen wir für eine reibungslose und zeitnahe Einleitung der Therapie.

 

Wir unterstützen den verordnenden Arzt bei der Erstellung des Schmerzregimes und organisieren für den Patienten eine Schmerztherapiepumpe.

 

Während der gesamten Therapie wird der Betroffene von einem festen Ansprechpartner unseres Teams begleitet, der jederzeit für fachliche Belange zur Seite steht und regelmäßige Hausbesuche mit Arznei- und Hilfsmittellieferung und Portnadelwechsel durchführt.