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Die Behandlung von Hauttumoren erfordert bereits bei der Diagnostik Routine und Erfahrung. Die richtige Indikationsstellung zur stadien – bzw. befundgerechten Therapie ist dabei entscheidend.

 

Hier erfolgt bereits vor der Therapie durch jahrelang gelebte enge Zusammenarbeit und gute Kommunikation mit unseren niedergelassenen Kollegen eine Behandlungsplanung: Meist kommen Patienten mit der Diagnose einer Hauttumorerkrankung mit dem konkreten Wunsch nach einer spezifischen Therapie in unsere Klinik.

 

In den „einfacheren Fällen“ wird der Behandlungspfad oberärztlich in der Poliklinik festgelegt, bei komplizierteren Fragestellungen wie z. B. einer Metastasierung erfolgt die Festlegung der Therapie in einer interdisziplinären Konferenz, deren Ergebnis protokolliert wird. Weicht unsere Behandlungsempfehlung von der Vorstellung des Zuweisers /der Zuweiserin ab, legen wir in persönlicher Rücksprache, spätestens jedoch in dem Arztbrief, unsere Behandlungsempfehlung begründet dar.

 

 

Von einer Universitätsklinik wird – zu Recht – erwartet, dass sie das gesamte Spektrum der aktuellen Therapie dem Patienten anbieten kann. Um dies zu gewährleisten, sind folgende Strukturen etabliert:

 

Behandlungen, die an der Hautklinik selbst erfolgen können:

Dies umfasst

  • die Möglichkeit zur Biopsie und Diagnosesicherung durch eigene histopathologische Untersuchungen der Präparate einschließlich spezieller Färbungen
  • die primäre Operation von Tumoren der Haut ambulant und unter stationären Bedingungen,
    ggf. mittels histographischer Kontrolle der Präparate und zweizeitiger OP, also Verschluss der OP – Wunde erst am Folgetag, nachdem sichergestellt ist, das im entnommenen Gewebe keine schnittrandbildenden Tumoranteile nachweisbar sind, der Tumor also „im Gesunden“ entfernt wurde. In unserem Op – Team stehen 2 Kollegen zur Verfügung, die die Facharztqualifikation im Fach Chirurgie besitzen.
  • Operationen in Narkose, zum Bespiel Operation eines Malignen Melanoms einschließlich der Wächterlymphknotenbiopsie, sofern diese erforderlich ist.
  • Einsatzmöglichkeit der Lichttherapie mit und ohne Photosensibilisator (z. B. PUVA- Therapie bei der frühen Form des T – Zell – Lymphoms)
  • Extrakorporale Photophorese, ein dialyseähnliches Verfahren zur Lichtbestrahlung von Blutbestandteilen, die dem Patienten nach der Bestrahlung wieder zugeführt werden
  • Einleitung und Überwachung von Immuntherapien, Z. B. Interferongaben beim Malignen Melanom und beim Lymphom
  • Applikation von Mono – und Polychemotherapien
  • ein breites Sprektrum der Behandlungsoptionen epithelialer Tumoren, bei denen eine Operation nicht erforderlich ist bzw. durch andere Methoden ersetzt werden kann, z. B. Kryochirurgie mit flüssigem Stickstoff, photodynamische Behandlung, Trichloressigsäurepeeling, ggf. Lasertherapie

Behandlungen, die in Kooperation mit anderen Kliniken /Instituten an der Universität Greifswald erfolgen:

Hierzu gehören (beispielsweise):

  • Ausgedehnte Operationen mit spezifischer Rekonstruktion und spezieller Fragestellung, z. B. Leisten /Achselhöhlenausräumung bei nachgewiesener Metastasierung eines malignen Melanoms sowie Metastasenchirurgie (Klinik f. Chirurgie)
  • Verschiedene Formen der Chemotherapie (Klinik f. Innere Med. C, Hämatooonkologie)
  • Spezielle feingewebliche Untersuchung von Lymphknoten (Institut f. Pathologie)
  • Operation von Halslymphknoten oder Tumoren, die Operationen an Halsweichteilen und Strukturen des Fachgebiets der HNO bedürfen, z. B. Operation der Ohrspeicheldrüse (Hals – Nasen – Ohrenklinik)
  • Operative Versorgung ausgedehnter Tumoren des Gesichtes, der Lippen und der Mundschleimhaut (Klinik für Mund – Kiefer – Gesichtschirurgie und plastische Operationen)
  • Bestrahlung von Tumoren (primär oder von Metastasen; Klinik f. Strahlentherapie)
  • Interventionelle Verfahren , Z. B. zur Behandlung von Metastasen an Lunge und Leber (LITT) durch das Institut für Radiologie
  • Markierung der Lymphknoten vor Wächterlymphknotenbiopsie (Institut f. Nuklearmedizin)
  • Bildgebende Diagnostik (Institut für Radiologie, Institut f. Nuklearmedizin)

Behandlungen, die zur Zeit durch Kooperationen mit externen Behandlungspartnern angeboten werden:

Hierzu gehören

  • Behandlungsstudien zur Therapie des metastasierten malignen Melanoms
  • Zweitmeinungbeibesonderen therapeutischen Fragestellungen, wie z. B. der sog. „hyperthermen Extremitätenperfusion“, einem Verfahren zur isolierten Chemotherapie einer Extremität bei besondere Form der Metastasierung
  • Zweitmeinung bei besonderen Fragestellungen der Histologie (z.B. Dermatologikum, Hamburg)


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