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Leitung:

Prof. Dr. med. W. Hosemann

Anmeldung:

Telefon:

 03834 86-6208

Die rhinologische Funktionsdiagnostik umfasst die respiratorische und die olfaktorische Funktion der Nase. Außerdem wird auch das Schmeckvermögen sowie dessen Störungen diagnostiziert.

 

Respiratorische Funktion der Nase:

  • Rhinoresistometrie: Erfassung des strömungsabhängigen nasalen Atemwiderstandes, des Turbulenzverhaltens der nasalen Atemströmung, des hydraulischen Durchmessers der Nase sowie der Kennzahl "Lambda" für die turbulenzauslösende Wandbeschaffenheit.
    Beurteilung des inspiratorischen Nasenflügelkollapses bezüglich Ausmaß und Elastizitätsverlust.
  • Akustische Rhinometrie: Erfassung der Querschnittsflächen des Naseninneren in Abhängigkeit von Ihrer Distanz zum äußeren Nasenloch. Damit können Engstellen lokalisiert und ausgemessen werden. Außerdem ist die Beurteilung des für die Turbulenzentstehung entscheidenden vorderen Cavum möglich.
  • Die Kombination von Rhinoresistometrie und Akustischer Rhinometrie ermöglicht die Einschätzung der Ursachen nasaler Atemstörungen (Engstelle und/oder gestörtes Turbulenzverhalten und/oder Nasenflügelkollaps).

Säuberungsfunktion der Nase:

  • Saccharintest: Messung der nasalen Clearence
  • Mukoziliare Schlagfrequenz: Beurteilung der ziliaren Aktivität an lebenden Flimmerzellen der nasalen Schleimhaut
  • Nasenzyklus: Erfassung des Nasenzyklus und dessen Störungen durch Langzeitregistrierung bis zu 72 Stunden mit einem tragbaren Messgerät.

Damit ist die Erfassung von funktionellen Störungen innerhalb der Arbeits- und Ruhephase der Schleimhaut möglich.

 

Olfaktorische Funktion der Nase:

Messung des Riechvermögens beider Nasenseiten getrennt mit dem großen Riechbesteck oder Sniffin sticks. Erfassung der Wahrnehmungs- und Erkennungsschwelle sowie des Diskriminationsvermögens.

 

Schmeckfunktion:

Erfassung der Schmeckfunktion und deren Störungen durch elektrische und/oder chemische Reizung.

 



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