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Hinweise zur Weiterbildung Allgemeinmedizin in Mecklenburg-Vorpommern

Gerne beraten wir individuell zur Weiterbildung Allgemeinmedizin, dazu können Sie einen Termin mit dem Sekretariat vereinbaren (allgemeinmedizin@uni-greifswald.de). Zur Vorbereitung sollten Sie folgende Dinge beachten:

 

Die Anforderungen für die Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin sind in der Weiterbildungsordnung (WBO) geregelt. Am Ende der Weiterbildung müssen die Bedingungen der WBO der jeweiligen Ärztekammer (http://www.aek-mv.de/), in der man die Prüfung ablegt, erfüllt sein. Im Regelfall ist das die Kammer, welche in der letzten Weiterbildungsstätte lag. Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung (ÄiW) Allgemeinmedizin oder an der Weiterbildung in Mecklenburg-Vorpommern interessierte Studierende sollten sich daher mit der WBO auseinandersetzen. Es gilt mit bestimmten Übergangsfristen die WBO, die bei Beginn der Weiterbildung gültig war. Ein Wechsel in die aktuelle WBO ist immer möglich, wenn das vorteilhaft für die Facharztprüfung ist.

 

Leider unterscheiden sich die WBO zwischen den Ärztekammern erheblich und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die von der Bundesärztekammer vorgeschlagene Musterweiterbildungsordnung (http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/20130628-MWBO_V6.pdf) in den Landesärztekammern umgesetzt wurde.

 

Zusätzlich ist es empfehlenswert, von Anfang an das Logbuch (http://www.aek-mv.de/upload/file/aerzte/Weiterbildung/Logbuecher/Fachgebiete/AllgemeinM.pdf) zu studieren und sich dort in den entsprechenden Weiterbildungsabschnitten die jeweils geforderten Tätigkeiten abzeichnen zu lassen.

 

Das auszustellende Zeugnis für die Ärzte in Weiterbildung darf keinesfalls ein "Arbeitszeugnis" sein, sondern muss "Weiterbildungszeugnis" heißen. Hinweise zum Weiterbildungszeugnis finden Sie im Merkblatt der Ärztekammer MV.

 

Anders als in den meisten europäischen Ländern liegt die Verantwortung für die Erfüllung der Anforderung der WBO alleine bei den ÄiW. Die WBO kann, um handhabbar zu sein, nicht alle Aspekte der hausärztlichen Tätigkeit abbilden.

 

Wir empfehlen zur eigenen Sicherheit, alle für eine kompetente hausärztliche Versorgung notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten in der Weiterbildung zu erwerben und sich mit dem Kompetenzbasierten Curriculum Allgemeinmedizin (http://www.degam.de/index.php?id=aktuellesdetail&tx_ttnews[tt_news]=315&cHash=68e7d1403ff91bae9bdb7d9a055cb504 ) der DEGAM selbst zu bewerten. Das Curriculum ermöglicht es, seinen Lernbedarf individuell zu bestimmen, um so die Weiterbildung besser zu steuern.

 

Leider können ÄiW sich keineswegs darauf verlassen, dass ein Arbeitgeber über eine Weiterbildungsbefugnis verfügt. Es ist daher dringend zu empfehlen, bei der Ärztekammer vorher zu überprüfen ob für die jeweilige Weiterbildungsstätte eine aktuelle Weiterbildungsbefugnis vorliegt.

 

Bedauerlicherweise führen die Ärztekammern keine systematische Evaluation der Weiterbildung durch, die es ÄiW ermöglichen würde, besonders gute Weiterbildungsstätten zu identifizieren.

 

Die Weiterbildung Allgemeinmedizin wird sowohl im ambulanten als auch im stationären Teil gefördert. D.h. konkret, dass die Weiterbilder einen Teil des Gehalts auf Antrag gefördert bekommen. Für die Förderung der ambulanten Weiterbildungsabschnitte ist die jeweilige Kassenärztliche Vereinigung (http://www.kvmv.info/) zuständig.

 

Hinweis zur sog. freien Zeit (Wahlfach). Die Freie Zeit dauert ein Jahr und soll eine persönliche Schwerpunktsetzung oder die Rotation durch kleine Fächer ermöglichen. Eine Förderung der ambulanten Weiterbildung in der freien Zeit durch die KV ist nur möglich, wenn diese nicht bereits durch klinische Arbeit in andern Fächern abgedeckt worden ist.

 

 

 


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