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Radiologie




Experimentelle Radiologie

Die Arbeitsgruppe Experimentelle Radiologie am Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie befasst sich mit der Forschung und Entwicklung neuer bildgebender Verfahren zur Unterstützung einer modernen Diagnostik und Therapie.


Einen Schwerpunkt bildet die klinische und präklinische Magnetresonanztomographie. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erprobung, Etablierung und Implementierung neuer Verfahren der Magnetresonanztomographie. Wir unterstützen die interdisziplinäre klinische und präklinische Forschung.

 

Für die Umsetzung der beschriebenen Ziele stehen folgende Geräte zur Verfügung:

  • 1.5 Tesla Avanto Siemens Healthcare, Universitätsmedizin Greifswald
  • 1.5 Tesla Aera Siemens Healthcare, Universitätsmedizin Greifswald
  • 3.0 Tesla Verio Siemens Healthcare, Universitätsmedizin Greifswald
  • 7.1 Tesla ClinScan Bruker, Biotechnikum – Walther Rathenau Strasse 49, Greifswald

 

Mitglieder:

Prof. (jr.) Jens-P. Kühn, Arbeitsgruppenleiter

Stefan Hadlich, Leitender Medizin-Technisch Angestellter

Katharina Kindermann, Kleintierärztin

Kontakt

Prof. (jr.) Dr. med. Jens-Peter Kühn

Universitätsmedizin Greifswald

Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

Experimentelle Radiologie

kuehn@uni-greifswald.de

Tel: 03834 86-6914

 

Funktionelle Bildgebung

Kurzbeschreibung

Die Arbeitsgruppe Funktionelle Bildgebung am Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie befasst sich mit der Erfassung von funktioneller Repräsentation im Gehirn des Menschen. Zudem werden auch Untersuchungen zu strukturellen Gehirnveränderungen in Assoziation mit Krankheit und Lebensführung (SHIP-Studie; Untersuchung des Gehirns) durchgeführt.

 

Es gibt hierbei folgende Schwerpunkte:

  • Emotionsforschung gemeinsam mit dem Institut für Psychologie der Universität Greifswald
  • Erforschung der neuronalen Plastizität nach Training und nach Schädigung des Gehirns; Partner vor Ort ist hier vor allem Professor Platz als Chefarzt der BDH-Klinik Greifswald und die Neurologie der Universitätsmedizin Greifswald
  • Chronische Schmerzen; Partner vor Ort ist hierbei Professor T. Usichenko aus der Anästhesie der Universitätsmedizin Greifswald
  • Temporomandibuläre Schmerzen: Veränderungen der Repräsentation unter erfolg­reicher Therapie; Partner ist hierbei Prof. B. Kordaß von der Zahnmedizin Greifswald

 

Beispielstudie

Kreatives weiterschreiben von Texten im MRT

(Studie gemeinsam mit der Universität Hildesheim und der Neurologie der Universitätsmedizin Greifswald):

 

Studienteilnehmer im 3T Kernspintomographen
Statistische Karten der linken Großhirnhemisphäre von 50 Teilnehmern beim Planen einer Geschichte (Brainstorming, oben links) und beim Weiterführen einer Geschichte (kreatives Schreiben, oben rechts). Eine Vielzahl von Gehirnarealen ist bei diesen hochkomplexen Vorgängen involviert. Areale, die für die jeweiligen kognitiven Prozesse spezifisch sind, werden durch Kontrastie¬rung mit Kontrollaufgaben identifiziert: Brainstorming minus innerlich Wochentage auf¬zählen aktiviert den inferioren frontalen gyrus, den dorsalen prämotorischen Kortex, den temporo-parietalen Übergang und Areale der sekundären visuellen Verarbeitung (unten links). Kreatives Schreiben minus Abschreiben aktiviert den linken Temporalpol (unten rechts).

Links

Genauere Informationen zu den Projekten, der laufenden Förderung, den Publikationen, den Mitarbeitern und den methodischen Verfahren finden sich unter folgender Internetseite: www.baltic-imaging-center.de

Kontakt

Prof. Dr. med. Martin Lotze

Universitätsmedizin Greifswald

Institut für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

Funktionelle Bildgebung

martin.lotze@uni-greifswald.de

Tel: 03834 86-6899


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