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Auf unserer Intensivstation werden Patienten behandelt, bei denen die Funktion eines oder auch mehrerer lebenswichtiger Organe beeinträchtigt ist. Viele dieser Organfunktionen können durch Maschinen zumindest vorübergehend unterstützt oder sogar ganz ersetzt werden. Zusammen mit der Behandlung der zugrundeliegenden Krankheit wird damit dem Körper die Möglichkeit gegeben, sich zu erholen und die Lebensfunktionen wieder eigenständig zu übernehmen.
Wie auf vielen Intensivstationen, sind auch bei uns die etablierten Verfahren der künstlichen Beatmung (sowohl invasiv über Tubus oder Trachealkanüle als auch nichtinvasiv über verschiedene Masken), der Nierenersatztherapie (z. B. Dialyse oder Hämofiltration) und der Leberersatztherapie (z.B. MARS) verfügbar. Darüber hinaus sind wir als universitäre Einrichtung auch der Weiterentwicklung der Medizin verpflichtet, daher kommen modernste Verfahren zum Einsatz, die noch nicht weithin verbreitet sind, beispielweise spezielle Beatmungstechniken, neue Medikamente oder neuartige Verfahren der Blutreinigung.
Ein weiteres besonderes Merkmal unserer Intensivstation ist, dass wir hier ein Zentrum für extrakorporale Herz- und/oder Lungenunterstützung (ECMO) betreiben, in dem Patienten mit schwerem, potentiell tödlichem Versagen dieser Organe, auch aus Krankenhäusern der näheren und ferneren Umgebung behandelt werden.
Sowohl die schweren Krankheiten unserer Patienten als auch deren intensive Behandlung machen eine besonders aufwendige Überwachung unverzichtbar. Unsere Patienten sind daher neben Schläuchen für Medikamente, Infusionen, Beatmung etc. auch an zahlreiche Sensoren von Überwachungsgeräten angeschlossen und dürfen in der Regel das Bett nicht selbständig verlassen.
Zur Betreuung unserer Patienten stehen sowohl Schwestern und Pfleger als auch Ärzte rund um die Uhr im Schichtdienst zur Verfügung.

Hinweise für Besucher

  • Besuche sind zu jeder Tageszeit möglich, eine telefonische Absprache (03834 86-80660) kurz vor Ihrem Besuch erleichtert uns die Organisation und erspart Ihnen unnötige Wartezeit.
  • Telefonische ärztliche Auskünfte: bevorzugt zwischen 12.00 und 15.00 Uhr sowie 21.00 und 23.00 Uhr (nach Verfügbarkeit des Arztes, Notfallbehandlung geht natürlich vor).

Bitte beachten Sie auch die folgenden Hinweise!

  • Auf unserer Intensivstation werden rund um die Uhr schwerstkranke und überwachungsbedürftige Patienten (darunter Ihr Angehöriger) behandelt. Das erfordert schon routinemäßig und oft im Rahmen von Notfällen auch außerplanmäßig besonderen persönlichen Einsatz der Ärzte und Pflegekräfte. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass Besuche nicht immer ohne Wartezeiten garantiert werden können.
  • Unsere Ärzte und Schwestern versuchen mit viel Fingerspitzengefühl, Besuche von Angehörigen zu ermöglichen und gleichzeitig die Intimsphäre der anderen Patienten zu wahren. Wir zählen dabei auch auf Ihre Diskretion und Ihr Verständnis. Bitte schenken Sie Ihrem erkrankten Angehörigen Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit!
  • Die Pflegekräfte teilen Ihnen mit, wenn der Zustand Ihres Angehörigen es erfordert, dass vor Ihrem Besuch ein Arzt mit Ihnen spricht.
  • Ihre Besuche sind für Ihren Angehörigen wichtig, aber auch anstrengend, deshalb können wir grundsätzlich nur 2 Besucher gleichzeitig zu einem Patienten lassen.
  • Kinder unter 14 Jahren werden zu ihrem Schutz grundsätzlich nicht zu den Patienten hereingelassen.
  • Telefonische oder persönliche Auskünfte geben Ihnen die diensthabenden Ärzte, sofern ihnen die Versorgung der Patienten dafür Zeit lässt (die dringende Behandlung der Schwerkranken geht natürlich vor). Die o.g. Zeiten sind nach unserer Erfahrung am besten für die Einholung ärztlicher Auskünfte geeignet.
  • Bitte vereinbaren Sie im Kreise aller Angehörigen, dass eine Kontaktperson ärztliche Auskunft einholt (telefonisch oder persönlich während der Besuchszeiten) und an alle anderen weitergibt.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

ECMO beim wachen, kooperativen Patienten
Patient im Multiorganversagen


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