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Forschungsgruppe „Paul-Leopold-Friedrich“

 

Gemeinsam erfolgreich Infektionen verhindern

-die interdisziplinäre Paul-Leopold-Friedrich-Arbeitsgruppe „Infektionsprävention in der Chirurgie“

 

Eine Kooperation des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin (IHU) und der Klinik für Chirurgie, Abt. für Allgemeine Chirurgie-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie der EMAU Greifswald.

 

Claus-Dieter Heidecke, Nils-Olaf Hübner, Lars Ivo Partecke und Axel Kramer

 

Die Verhinderung von Wundinfektionen ist ein Schlüsselelement der modernen operativen Medizin. Die Forschung auf diesem Gebiet kommt dem Patienten unmittelbar zugute. Die interdisziplinäre Paul-Leopold-Friedrich-Arbeitsgruppe „Infektionsprävention in der Chirurgie“ wurde 2009 von der Chirurgischen Klinik, Abt. für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, und dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald ins Leben gerufen. Die Gründung der Arbeitsgruppe als eigenständige, interdisziplinäre wissenschaftliche Struktur war eine logische Konsequenz der bereits seit 2005 bestehenden engen Kooperation zwischen Chirurgie und Hygiene in Form von gemeinsam betreuten Dissertationen und daraus hervorgegangen wissenschaftlichen Veröffentlichungen mit dem Ziel der Nachwuchsförderung, der Durchführung gemeinsamer wissenschaftlicher Veranstaltungen und der Erarbeitung gemeinsamer Empfehlungen, die über die chirurgischen und hygienischen Fachgesellschaften verbreitet werden.

 

Der Namensgeber der Arbeitsgruppe, Paul Leopold Friedrich (1864–1916), gilt als Vordenker der chirurgischen Infektionsprävention und -therapie und war in den Jahren 1903 bis 1907 an der Chirurgischen Klinik der Universität Greifswald als Ordinarius tätig. Zu Friedrichs großen Verdiensten zählen die weltweit erste Einführung des nahtlosen Gummihandschuhs bei Operationen und die nach ihm benannte Friedrichsche Wundausschneidung zum Zweck der Infektionsprävention in die chirurgische Praxis.



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