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Lehre durch das Institut fĂĽr Medizinische Psychologie



Die Medizinische Psychologie ist seit 1970 in der Approbationsordnung für Ärzte fest verankert. Neben den klassischen biomedizinischen Fächern (Anatomie, Physiologie und Biochemie) stellt sie eine Säule der vorklinischen Lehre dar. Sie basiert auf Erkenntnissen der Psychiatrie, Psychotherapie sowie der Inneren Medizin. In Forschung und Versorgung befasst sie sich mit Fragestellungen aus verschiedenartigen klinischen Bereichen wie Chirurgie, Intensivmedizin, Onkologie, Schmerztherapie.

 

Die Unterrichtsform in der Medizinischen Psychologie unterscheidet sich von der in den anderen Fächern des Studiums. Es werden Lehrmethoden angewendet, die nicht das Abrufen und die Reproduktion von Wissensinhalten in den Vordergrund stellen. Vielmehr geht es um das Erkennen und Verstehen von komplexen zwischenmenschlichen Zusammenhängen und den kompetenten Umgang damit.

Ein solcher Zugang setzt die Bereitschaft zur Eigenaktivität des Studierenden voraus.

 

Bitte regelmäßig die News beachten (Terminänderungen etc).

 

siehe auch

 

 

Klausuren - Humanmedizin

1. Semester EinstĂĽndige Klausur ĂĽber Inhalte der Kurseinheit "EinfĂĽhrung in die Ă„rztliche
Gesprächsführung"
2. Semester EinstĂĽndige Klausur ĂĽber Inhalte der Seminareinheit "Evidenzbasierte Konzepte"
3. Semester EinstĂĽndige Klausur ĂĽber Inhalte der Vorlesungsreihe Medizinische
Psychologie (anlehnend an den Gegenstandskatalog der Medizinischen
Psychologie/Soziologie)
   

Ärztliche Gesprächsführung - Zahnmedizin

Gruppen 1-3 Kurs - Ärztliche Gesprächsführung

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