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Forschung am Institut für Sozialmedizin und Prävention



Transitions in Alcohol Consumption and Smoking (TACOS)

 

TACOS ist ein bevölkerungsbasiertes Forschungsprojekt. Ziel ist die Analyse von Übergängen im Verlauf der Abhängigkeit von Alkohol und Tabak in der Erwachsenenbevölkerung in einer Region Norddeutschlands. Das Projekt umfasst drei Studien. In der ersten (TACOS 1) wurden die Prävalenzraten des Substanzgebrauches in der Erwachsenenbevölkerung einer norddeutschen Region geschätzt. Dies betrifft den Missbrauch und die Abhängigkeit von Tabak, Alkohol, psychotropen Medikamenten und illegalen Drogen hinsichtlich DSM-IV als auch psychiatrische Komorbidität in einer Stichprobe von 4.075 Erwachsenen. Die zweite Studie (TACOS 2) beschäftigt sich mit der Remission von Alkoholabhängigkeit ohne formelle Hilfe. In dieser Studie wurden durch Interview Prozesse der Remission von Alkoholabhängigkeit ohne formelle Hilfe mit dem Ziel der Analyse von auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren von Spontanremissionen untersucht.
Zusätzlich zu der bevölkerungsbasierten Stichprobe wurden durch Medienaufrufe rekrutierte Personen befragt. In der dritten Studie (TACOS 3) werden die Stadien der Änderungsabsicht, Inanspruchnahme von Hilfe bei Tabak- und Alkoholkonsum von 1.400 Rauchern oder Alkoholkonsumenten zwei Jahre nach dem zugrundeliegenden ersten Interview in einer Follow-up-Studie untersucht. Ziel ist die Beschreibung "natürlicher" Veränderung und Inanspruchnahme von Hilfe bezüglich Tabak- oder Alkoholkonsum.

 


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