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In der AG Bildgebung untersuchen wir interdisziplinär strukturelle und funktionelle Aspekte des Gehirns im Bereich psychischer Erkrankungen und Alterung. Hier stehen Themen wie Depression, Angsterkrankungen, Alexithymie und Borderline-Störung sowie neurodegenerative Erkrankungen im Mittelpunkt. Insbesondere sind wir an komplexen Wechselwirkungen interessiert, die z.B. durch Einflüsse durch Kindheitstraumata, Stoffwechselveränderungen und Genetik zustande kommen. Hierbei untersuchen wir intensive Gen-Umwelt Interaktionen und deren Einfluss auf die Neuroplastizität sowie Metabolite verschiedener biologischer Pathways. Weiterhin werden wir zukünftig verstärkt resting state MRT Auswertungen zu den oben genannten Fragestellungen durchführen und auswerten.

Effekte durch Alter, Geschlecht, Bildung, Rauch- und Trinkverhalten, körperliche Aktivität und Adipositas werden detailliert analysiert, da sie bei anderen Fragestellungen als mögliche konfundierende Einflüsse adäquat behandelt werden müssen.

Des Weiteren arbeiten wir eng zusammen mit anderen Arbeitsgruppen aus dem Bereich der Bildgebung und beteiligen uns in internationalen Konsortien (ENIGMA, NeuroCHARGE, UNIVRSE).

 

Hochdimensionale Mustererkennung und Klassifizierung um den “Spatial Pattern of Abnormality for Recognition of Brain Aging (SPARE-BA)” zu berechnen (Habes et al. resubmitted, Translational Psychiatry)

Daten:

Die Datengrundlage für unsere Forschungsarbeiten bilden die beiden voneinander unabhängigen epidemiologischen Querschnittsstudien aus der Normalbevölkerung SHIP und SHIP-Trend (http://www.medizin.uni-greifswald.de/cm/fv/ship.html). In beiden Kohorten ist ein Ganzkörper-MRT mit strukturellen MRT-Sequenzen des Gehirns Bestandteil der Untersuchung (Hegenscheid et al., 2009). In den derzeit laufenden Follow-ups dieser Kohorten wurde darüber hinaus ein resting-state fMRI integriert. In sinnvoller Ergänzung zu den SHIP-Kohorten bieten die Kopf-MRTs aus der GANI_MED-Kohorte (http://www.medizin.uni-greifswald.de/gani_med/) die Möglichkeit, Fragenstellungen in einer klinischen Patientengruppe zu untersuchen.

Kooperationen zu anderen Arbeitsgruppen:

Ausgewählte Publikationen:

  • D Janowitz, K Wittfeld, J Terock, HJ Freyberger, K Hegenscheid, H Völzke, M Habes, N Hosten, N Friedrich, M Nauck, G Domanska, HJ Grabe. Association between waist circumference and gray matter volume in 2344 individuals from two adult community-based samples. NeuroImage 122 (2015), 149-157.
  • S van der Auwera*, K Wittfeld, G Homuth, A Teumer, K Hegenscheid, HJ Grabe. No Association Between Polygenic Risk for Schizophrenia and Brain Volume in the General Population. Biological Psychiatry December 1, 2015; 78:e41–e42.
  • HJ Grabe, K Wittfeld, K Hegenscheid, N Hosten, M Lotze, D Janowitz, H Völzke, U John, S Barnow, HJ Freyberger. Alexithymia and brain gray matter volumes in a general population sample. Human Brain Mapping 12/2014; 35(12).
  • D Janowitz, C Schwahn, U Borchardt, K Wittfeld, A Schulz, S Barnow, R Biffar, W Hoffmann, M Habes, G Homuth, M Nauck, K Hegenscheid, M Lotze, H Völzke, HJ Freyberger, S Debette, HJ Grabe. Genetic, psychosocial and clinical factors associated with hippocampal volume in the general population. Translational Psychiatry 10/2014; 4:e465.
  • Dannlowski* U & Grabe HJ*, Wittfeld K, Klaus J, Konrad C, Grotegerd D, Redlich R, Suslow T, Opel N, Ohrmann P, Bauer J, Zwanzger P, Laeger I, Hohoff C, Arolt V, Heindel W, Deppe M, Domschke K, Stacey D, Hegenscheid K, Völzke H, Meyer zu Schwabedissen H, Kugel H, Baune BT (2014). Multimodal imaging of a tescalcin (TESC)-regulating polymorphism (rs7294919) – specific effects on hippocampal gray matter structure. Molecular Psychiatry 20(3):398-404 (*both authors contributed equally)

Kontakt:

Katharina Wittfeld

Email: katharina.wittfeld@uni-greifswald.de



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