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Gewaltopferambulanz



Gewaltopferambulanz des Instituts für Rechtsmedizin

 

Sie haben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren und Verletzungen erlitten? Es ist jetzt sehr wichtig, dauerhafte Schädigungen, sowohl körperlich als auch sselischer Art abzuwenden und Ihre Verletzungen dokumentieren zu lassen.

Sollten sie behandlungsbedürftige Verletzungen erlitten haben, begeben Sie sich bitte umgehend in ärztliche Behandlung.

Unabhängig davon, ob Sie sich bereits an die Polizei gewandt  haben oder das zu einem späteren Zeitpunkt vorhaben, ist es wichtig, Ihre Verletzungen zeitnah und exakt dokumentieren zu lassen. Diese Befundsicherung ist wichtig, um eine spätere Verwendung der Befunde als Beweismittel in einem rechtlichen Verfahren zu ermöglichen.

Als Rechtsmediziner sind wir für die Dokumentation und Interpretation von Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung spezialisiert. Auch die Sicherung etwaiger Spuren (v.a. DNA) gehört zu unserem Aufgabengebiet.

 

Wir unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht! Gegen Ihren Willen werden keine Informationen weitergegeben, auch nicht an die Polizei.

 

Den Flyer zum Download finden Sie hier!

 

 

Unser kostenfreies Angebot

  • gerichtsverwertbare Befund- und Verletzungsdokumentation
  • ggf. Sicherung von Spuren
  • zeitlich unbegrenzte Archivierung der erhobenen Befunde

 

 

Kontakt

 

Unsere Untersuchungsstelle befindet sich im:

 

Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Greifswald

Kuhstraße 30

17489 Greifswald

 

Telefon:

Mo. – Fr. 07:00 Uhr – 15:30 Uhr: 03834-865743

außerhalb der Dienstzeiten: 0172-3182602

 

Nach Absprache kann die Untersuchung auch an einem anderen Ort erfolgen.

 

Unsere Kontaktdaten als Download finden Sie hier!

 

 

 

Ablauf der Untersuchung

 

Bei einer rechtsmedizinischen Untersuchung ist es erforderlich, dass der untersuchende Arzt den gesamten Körper des Patienten untersucht. Bei dieser Untersuchung werden alle vorhandenen Verletzungen vermessen, beschrieben und skizziert. Ihr Einverständnis vorausgesetzt werden diese Befunde zusätzlich fotodokumentiert.

Vor und nach der Untersuchung gibt es bei Bedarf Zeit um miteinander zu reden. Wir können Ihnen z.B. Kontakt zu anderen Opferhilfeeinrichtungen (Frauenhaus, Trauma-Ambulanz, Interventions- und Beratungsstellen) vermitteln. 

 

Im Anschluss an die Untersuchung erhalten Sie von uns eine Visitenkarte mit den Kontaktdaten des Instituts und dem Namen des Untersuchers.

 

 


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