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Qualitätsmanagement des Instituts für Rechtsmedizin



Das Qualitätsmanagement im Institut für Rechtsmedizin der Universität Greifswald wird natürlich großgeschrieben.

 

Das Institut für Rechtsmedizin mit seinen drei Arbeitsbereichen der Forensischen Medizin, Forensischen Toxikologie und Alkoholanalytik und Forensischen Molekulargenetik ist nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert. Das bedeutet, dass ein Qualitätsmanagementsystem etabliert wurde, mit dessen Hilfe alle Arbeitsabläufe und Analysen sowohl strengen Qualitätsanforderungen unterworfen und transparent dokumentiert sind, als auch aber einem ständigen Optimierungs- und Verbesserungsprozess unterliegen. Validierte Analysenverfahren geben unseren Kunden die Gewähr ausgewiesener Ergebnisqualität. Die regelmäßige Selbstkontrolle in internen Audits sowie die Begutachtung des Instituts durch externe Gutachter ist ein wesentlicher Bestandteil der Akkreditierung.

 

Die Liste der aktuell akkreditierten Verfahren findet sich hier.

 

Als Ausweis unseres hohen Leistungsniveaus unterziehen sich die beiden Arbeitsbereiche Forensische Toxikologie und Alkoholanalytik und Forensische Molekulargenetik jährlich mehreren Ringversuchen.

 

In der Forensischen Toxikologie werden bei den Ringversuchen der Gesellschaft für Toxikoloigsche und Forensische Chemie (GTFCh) erfolgreich die qualitativen und quantitativen Bestimmungen von Betäubungsmitteln und/oder Arzneistoffen im Blut, Serum und in Haaren geprüft. Weiterhin werden auch die quantitativen Analysen von Ethanol (Alkohol) und Ethylglucuronid überprüft.

 

Der Arbeitsbereich Forensische Molekulargenetik nimmt erfolgreich sowohl an den Ringversuchen der Deutschen Gesellschaft für Abstammungsbegutachtung (DGAB) als auch an den GEDNAP-Ringversuchen (German DNA-Profiling Group) teil. Innerhalb der Ringversuche der DGAB werden sowohl die Typisierungen von Vergleichmaterialien (Blutproben) als auch statistische Berechnungen verschiedener Verwandtschaftsbeziehungen gefordert. Die GEDNAP Ringversuche beinhalten neben der Typisierungen von Vergleichsproben auch die molekulargenetische Untersuchungen von Spuren, deren Charakterisierung und die biostatistische Berechnung von Mischspuren.

 


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