zur Universitaet
zur Startseite des Instituts
zur Universitaetsmedizin zum Lageplan English

Forschungs- und Arbeitsbereiche



Institut


Abteilung Methoden der Community Medicine


Abteilung Versorgungs- epidemiologie und Community Health

Leitung
Mitarbeiter
Forschungs- und Arbeitsbereiche
Projekte
Publikationen
Berichte
Fachtagung/Symposien
Links
Lehre

Abteilung SHIP-KEF


Abteilung Allgemeinmedizin


Abteilung Sozialmedizin und Prävention


  • Innovative Versorgungskonzepte und Regionale Versorgung 
  • Bereichsleiterin: PD Dr. Neeltje van den Berg

    Im Forschungsbereich „Innovative Versorgungskonzepte und Regionale Versorgung“ beschäftigen wir uns mit Fragestellungen zur Verbesserung und Sicherstellung der regionalen Versorgung, insbesondere in ländlichen Gebieten. Schwerpunkte sind geografische Analysen, Kooperation zwischen Gesundheitsberufen, Telemedizin und eHealth. Innovative Versorgungskonzepte, z.B. in den Bereichen Pädiatrie, Geriatrie und Palliativversorgung, werden in Modellregionen implementiert und evaluiert.

    Teil des Forschungsbereichs ist der Integrierte Funktionsbereich Telemedizin (IFT). Hier werden in Kooperation mit Fachkliniken und anderen klinischen Leistungserbringern telemedizinische Versorgungskonzepte entwickelt und implementiert, z.B. für Patienten mit psychischen Erkrankungen.

  • Interprofessionelle Versorgung und Lehre
  • Bereichsleiter: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

    Der Bereich beschäftigt sich mit der Versorgung von Patienten im interprofessionellen Kontext, um eine optimale ganzheitliche und patientenzentrierte Versorgung zu ermöglichen. Dabei werden alle an der Versorgung beteiligten medizinischen und therapeutischen Professionen eingeschlossen. Zudem werden Lehr- und Lernkonzepte entwickelt, die das interprofessionelle Zusammenarbeiten adressieren und langfristig fördern.

    Weitere Informationen im FIS

  • NAKO Gesundheitsstudie
  • Bereichsleiter: Dr. Gunthard Stübs

    Der Bereich Zentrales Datenmanagement der NAKO Gesundheitsstudie (der mit 205.000 Teilnehmern größten deutschen Gesundheitsstudie) gliedert sich am Standort in drei Teile: Das Datenintegrationszentrum beschäftigt sich mit der Konzeption, der Implementierung und dem Betrieb von Datenerhebungswerkzeugen, Datenbanken, Schnittstellen und weiteren Anwendungen für die Verarbeitung der medizinischen Daten aller Teilnehmer und der Metadaten. Die Treuhandstelle entwickelt Anwendungen zur Verwaltung der personenidentifizierenden Daten, der Einwilligungen und der Pseudonyme der NAKO Teilnehmer. Sie stellt diese primär den Studienzentren zur Verfügung bzw. die Einwilligungen und Pseudonyme auch allen datenverarbeitenden Einrichtungen der NAKO zur Abfrage bereit. Die Transferstelle entwickelt Webanwendungen für die Stellung und Verwaltung von Nutzungsanträgen sowie automatisierte Datenübergaben an Wissenschaftler und das gesamte Management des Nutzungsverfahrens der NAKO.

    Weitere Informationen im FIS

  • Krebsversorgungsforschung
  • Bereichsleiterin: Dr. Kerstin Weitmann

    In diesem Bereich stehen Fragestellungen zur Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Krebs unter besonderer Beachtung der demographischen Veränderungen und des Zugangs zu medizinischen Leistungen im ländlichen Raum im Fokus.

    Weitere Informationen im FIS

  • Präventionsforschung 
  • Bereichsleiter: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

    Der Bereich beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Evaluation von verhaltens- und verhältnispräven-tiven Maßnahmen in den Settings Kindertageseinrichtung und Schule. Neben der Überprüfung der Wirksamkeit dienen diese Evaluationen dazu, die Politik im Zuge der Formulierung von gesundheits-fördernden und präventiven Strategien und Aktivitäten evidenzbasiert zu beraten. Hierzu werden Daten aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, aber auch Daten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ausgewertet.

    Weitere Informationen im FIS

  • Demenzforschung (gemeinsam mit dem DZNE)
  • Bereichsleiter: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, PD Dr. René Thyrian (DZNE)

    Weitere Informationen im FIS

  • Zentralstelle der Krebsregistrierung des Klinischen Krebsregisters M-V  
  • Bereichsleiter: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

    Die Zentralstelle der Krebsregistrierung (ZKR) bildet zusammen mit der Registerstellen gGmbH und der Treuhandstelle das Klinische Krebsregister Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Hauptaufgaben der Zentralstelle gehören die registerübergreifende Qualitäts- und Vollständigkeitssicherung der Daten  sowie die standortübergreifende Datenauswertung zu onkologisch relevanten Fragestellungen auf Anregung von Akteuren im Kontext der onkologischen Versorgung der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern. Die in der ZKR erstellten Auswertungen dienen der onkologischen Qualitätssicherung mit dem Ziel, die Wirksamkeit und Effizienz der Krebsdiagnostik und -behandlung in Mecklenburg-Vorpommern zu erhöhen.

    Weitere Informationen im FIS

  • Medizinische Informatik und Datenmanagement 
  • Bereichsleiter: Thomas Bahls

    Der Arbeits- und Forschungsbereich deckt Konzepte, Architekturen und Methoden von Informations-Infrastrukturen sowie deren Optimierung insbesondere an den Verbindungsstellen von klinischen und Forschungs-Daten mit Datenschutz und Ethik ab. Eine Vielzahl geförderter Projekte und Kooperationen nutzen diese Kompetenzen für Design und Betrieb projektspezifischer Prozesse und Lösungen. Ein breites Spektrum eigenentwickelter Software schließt die Lücke zwischen Open Source und kommerzieller Universalsoftware. Beispiele sind die Treuhandstellen-Module (ths-greifswald.de) E-PIX, gPAS und gICS, die technisch und methodisch weiterentwickelt werden.

    Weitere Informationen im FIS

     

    Zu den genannten fachlichen Arbeiten können jederzeit individuelle Themen für Bachelor- bzw. Master-Arbeiten abgestimmt und vereinbart werden. Zudem bietet der Bereich jederzeit die Möglichkeit für Hiwi-Tätigkeiten und Praktika. Interessenten melden sich gern beim Bereichskoordinator.

  • Medizininformatik, Schwerpunkt Datenintegration
  • Bereichsleiterin: Prof. Dr. Dagmar Waltemath

    Die Arbeitsgruppe Medizininformatik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Aufgaben zur Verbesserung des klinischen Forschungsdatenmanagements. Wir entwickeln hierbei insbesondere Methoden und Werkzeuge für Integration, Provenance, semantische Anreicherung und Standardisierung von klinischen Forschungsdaten. Ziel der Arbeiten ist die verbesserte Auffindbarkeit und Vergleichbarkeit klinischer und biomedizinischer Daten, sowie die engere Verknüpfung von Forschungs- und Versorgungsdaten mit angrenzenden Forschungsbereichen. Die Mechanismen und Daten des KAS+ Projektes liefern die Basis für eine fortwährende praktische Erprobung und Weiterentwicklung der von uns entwickelten Methoden.

    Weitere Informationen im FIS

     

    Zu den genannten Forschungsthemen können Bachelor- bzw. Master-Arbeiten vereinbart werden. Zudem bieten wir Hiwi-Tätigkeiten und Praktika an. Interessenten melden sich gern bei Dagmar Waltemath.

  • Forschungsunterstützendes KAS (KAS+)/Core Unit  RDM (im Aufbau)
  • Bereichsleiter: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

    Stellv. Leiterin: Prof. Dr. Dagmar Waltemath

    Weitere Informationen im FIS

  • Datentransfer und Infrastrukturmanagement
  • Bereichsleiter: Dr. Torsten Leddig

    Die Arbeit des Bereiches Datentransfer und Infrastrukturmanagement umfasst zwei Schwerpunkte. Ein Schwerpunkt ist die Sekundärnutzung von Forschungsdaten in der Forschung. So betreibt der Bereich die Transferstelle für Daten- und Biomaterialienmanagement der UMG. Der zweite Schwerpunkt ist die Konzeption und der Betrieb einer modernen IT-Infrastruktur für die Forschungsprojekte der Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health.

    Weitere Informationen im FIS
  • Forschungsinformationssystem 
  • Bereichsleiter: Daniel Fredrich

    Das Forschungsinformationssystem beinhaltet Forschungsaktivitäten, wie Publikationen und Drittmittelprojekte an der Universität Greifswald.

    Weitere Informationen im FIS

  • Unabhängige Treuhandstelle
  • Bereichsleiterin: Dana Stahl

    Die Unabhängige Treuhandstelle ist zuständig für die zentrale datenschutzkonforme Verwaltung ausschließlich personenidentifizierender Daten, Einwilligungserklärungen und Pseudonyme für diverse Mandanten im Bereich der medizinischen und epidemiologischen Forschung. Auf Basis dieser Datenverarbeitung werden Qualitätssicherungsmaßnahmen, statistische Analysen und Methodenforschung durchgeführt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der folgenden Webseite https://treuhandstelle-greifswald.de.<//span><//span>

    Weitere Informationen im FIS

 

 

 

 

 

 


NEWS
Impressum      Datenschutz      Sitemap      Drucken