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Promotionsdatenbank

Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Thema Kurze Beschreibung des Themas und der Anforderungen (kumulativ,experimentell, Literaturrecherche o.ä.) Dauer Datum des Eintrags Name des Betreuers Tel.-Nr. / Fax. / E-mail
Die Rolle des Nervus vagus auf den Immunstatus im Zeitverlauf der postoperativen Immunsuppression Experimentelle Doktorarbeit (Maus-OPs) - Jeder viszeralchirurgische Eingriff führt zu einer ausgeprägten Suppression des Immunsystems, in deren Folge es zu schwerwiegenden postoperativen Komplikationen (z.B. Wundheilungsstörungen, Sepsis) für den Patienten kommen kann. Ziel dieses DFG-geförderten Projektes ist es, das Zusammenspiel zwischen Nervus vagus und postoperativer Immundysfunktion genauer zu analysien. Wir wenden dafür in der Maus eine Kombination aus Vagotomie und dem Modell der SID (Surgically induced immune dysfunction) an. Aufbauend auf Vorarbeiten unserer Arbeitsgruppe soll im Speziellen die Rolle des Nervus vagus auf den Immunstatus der Maus zu verschiedenen Zeitpunkten im postoperativen Verlauf untersucht werden. Wir möchten dabei gerne beantworten wie genau sich der Nervus vagus im zeitlichen Verlauf der postoperativen Immunsuppression verhält. Und wann er seinen größten und wann nur einen geringen Effekt hat. Wir gehen davon aus, dass der Nervus vagus über die Milz das Phänomen der postoperativen Immunsuppression beeinflusst und das sich hier durch Modulation auf Zell- oder Proteinebene neue Ansätze zur Therapie oder sogar Prophylaxe für das schwerwiegende Problem der postoperativen Fehlfunktion des Immunsystems ermöglichen. 1-1,5 Jahre Datenerhebung + Auswertung 18.10.2017 PD Dr. med. Pia Menges; Anfragen bitte an Christine Hackbarth (Laborleiterin) schicken, E-Mail: christine.hackbarth@uni-greifswald.de
Kauterisierung in der Blutstillung: Physikalisches Plasma als Alternative? Experimentelle Doktorarbeit (humane Proben) - Chirurgische Eingriffe führen zwangsläufig zu einer Zerstörung der Blutgefäße, die insbesondere bei antikoagulierten Patienten gefährlich sein kann. Elektrokauterisation ist eine häufig verwendete Technik zur Blutstillung. Allerdings führt dies zu einer oberflächlichen Schicht nekrotischen Gewebes. Diese kann sich ablösen und zu gefährlichen, post-operativen Blutungen führen. Wir konnten im Tiermodell zeigen, dass kaltes, physikalisches Plasma eine konkurrenzfähige Alternative zur Kauterisierung ist, und das die Plasma-Koagulation wahrscheinlich durch direkte Thrombozytenaktivierung vermittelt wird. Das physikalische Plasma ist Gewebe-warm, nicht thermisch, und produziert ein Spektrum verschiedener reaktiven Spezies. Die Frage des vorliegenden Projektes ist, ob sich die Versuche aus dem Tiermodell auf Humanblut übertragen lassen. Genauer, soll erforscht werden, welche Mechanismen genau zur Thrombozytenaktivierung führen, und ob es eine Beteiligung anderer Blutzellen gibt. Schließlich soll auch das Kaltplasma selbst moduliert und dadurch möglicherweise für Koagulationsapplikationen optimiert werden. 1-1,5 Jahre Datenerhebung + Auswertung 18.10.2017 Dr. med. Julia van der Linde + Dr. rer. nat. Sander Bekeschus (INP); Anfragen bitte an Christine Hackbarth (Laborleiterin) schicken, E-Mail: christine.hackbarth@uni-greifswald.de

Anatomie und Zellbiologie

Doktorandenstelle

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Doktorandenstelle Arbeitsgruppe soll den Einfluss von Wirkstoffen auf den Verlauf von Nierenerkrankungen im Zebrafisch als Modellorganismus untersuchen
Komplette Ausschreibung als PDF
  10.05.2017 Prof. Dr. rer. nat. Nicole Endlich
nicole.endlich@uni-greifswald.de

Anästhesiologie

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Augenheilkunde

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Ophthalmologische Zytodiagnostik mittels PCR-Methoden. Experimentell     Prof. Dr. med. F. Tost (Tel: 03834 86 5923)
Neue Pharmakotherapie des Herpes corneae im Tierexperiment. Experimentell     Prof. Dr. med. F. Tost (Tel: 03834 86 5923)
Impressionszytologie – Zytokeratin – AK im Vergleich Augengesunde – Augenoberflächenerkrankungen. Experimentell     Prof. Dr. med. F. Tost (Tel: 03834 86 5923)
Vergleichende Evaluierung verschiedener Diagnoseverfahren bei Benetzungsstörungen. Experimentell     Prof. Dr. med. F. Tost (Tel: 03834 86 5923)

Biochemie und Molekularbiologie

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Bioinformatik

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Community Medicine

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Dermatologie

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Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

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Diagnostische Radiologie

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Ethik und Geschichte der Medizin

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Drittmittelprojekt "„PePPP: Proteinfehlfaltung, ER-Stress und Proteindegradation“ (stud. HK) Aspekte der Patientenselbstvertretung (Selbsthilfegruppe) im Hinblick auf chronische Pankreaserkrankungen 1.4.2018-31.3.2019 3.1.2018 JProf. Dr. Dr. Sabine Salloch, Tel. 86-5780, sabine.salloch@uni-greifswald.de

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Funktionelle Genomforschung

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Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals-Chirurgie

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Prüfung raumakustischer Gegebenheiten zur Messung von ILD / BILD an der UMG-HNO Die ILD (intelligibility level difference) und BILD (binaural intelligibility level difference) sind sprachaudiometrische Maße für das Sprachverstehen in räumlichen Störschall-Nutzschall-Situationen. Diese können bei der Evaluation von apparativen Hörversorgungen wesentliche Erkenntnisse bei beidohrigen Versorgungsvarianten liefern. Die Messergebnisse können jedoch durch raumakustische Gegebenheiten im Untersuchungsraum beeinflusst werden. Daher sollen ILD/BILD Messungen an normalhörigen Probanden in zwei Messräumen der UMG/HNO durchgeführt werden. Frage: Hat die Raumakustik bzw. die Raumgeometrie zweier normgerechter Hörkabinen (DIN EN ISO 8253) unserer Klinik Einfluss auf das Messergebnis der ILD / BILD? (Literatur: ISBN 978-3-13-240200-3) offen 04.07.2019 Dr. rer. med. Dipl.-Ing. O. Dziemba / 03834-866289 / oliver.dziemba@med.uni-greifswald.de
OLSA versus GÖSA bei ILD / BILD Messungen an Normalhörenden Die ILD (intelligibility level difference) und BILD (binaural intelligibility level difference) sind sprachaudiometrische Maße für das Sprachverstehen in räumlichen Störschall-Nutzschall-Situationen. Diese können bei der Evaluation von apparativen Hörversorgungen wesentliche Erkenntnisse bei beidohrigen Versorgungsvarianten liefern. Zur Messung der ILD/BILD stehen verschiedene Sprachtestmaterialien zur Verfügung. Der Oldenburger Satztest (OLSA) und der Göttinger Satztest (GÖSA) können für diesen Einsatz verwendet werden. Es sollen ILD/BILD Messungen mit beiden Sprachtests an normalhörenden Probanden durchgeführt und die Ergebnisse verglichen werden. Frage: Können Messergebnisse der ILD / BILD, die mit OLSA oder GöSa erhoben wurden, direkt miteinander verglichen werden? (Literatur: ISBN 978-3-13-240200-3) offen 04.07.2019 Dr. rer. med. Dipl.-Ing. O. Dziemba / 03834-866289 / oliver.dziemba@med.uni-greifswald.de

Hautkrankheiten

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Hygiene und Umweltmedizin

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Humangenetik

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Immunologie

Thema Kurze Beschreibung des Themas und der Anforderungen (kumulativ,experimentell, Literaturrecherche o.ä.) Dauer Datum des Eintrags Name des Betreuers Tel.-Nr. / Fax. / E-mail
         

Innere Medizin A (Notfallmedizin, Gastroenterologie, Nephrologie, Endokrinologie, Rheumatologie, Ernährungsmedizin)

Thema
Drittmittelprojekt: "EnErGie: Enterale Ernährung bei Malnutrition durch Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts" (stud. Hilfskraft 15h/Monat)
Kurze Beschreibung des Themas und der Anforderungen (kumulativ, experimentell, Literaturrecherche o.ä.)
Mechanismen der Sarkopenie in der experimentellen chronischen Pankreatitis in der Maus ab 7. Fachsemester, Laborerfahrung von Vorteil. Interesse an einer experimentellen Doktorarbeit.
Name des Betreuers - Tel./Fax/E-Mail
Prof. Dr. Markus M. Lerch, Tel: 03834/86-7231 (Sekretariat), E-Mail: innerea@med.uni-greifswald.de oder PD Dr. Ali Aghdassi, Tel: 03834/86-80762, E-Mail: aghdassi@uni-greifswald.de

Innere Medizin B (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin)

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Validierung eines neuen Algorithmus zur nichtinvasiven Pulswellenanalyse mittels Oszillometrie Eine Abschätzung des allgemeinen Risikos für Gefäßerkrankungen ist derzeit nur mit teils sehr aufwendigen und teuren Methoden möglich. In dieser klinischen Studie soll überprüft werden, ob eine einfache Methode, die im Prinzip einer einfachen Blutdruckmessung entspricht, ähnliche Informationen über den allgemeinen „Gesundheitszustand“ der Gefäße liefern kann wie aufwendigere Untersuchungen. Dazu werden bei Patienten, bei denen aus klinischen Gründen eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt wird, ergänzend nicht-invasive Messungen mir verschiedenen Blutdruckmessgeräten durchgeführt und die registrierten Pulswellenkurven ausgewertet. Die verwendeten Algorithmen sind bereits mehrfach getestet und ein Ethikvotum liegt bereits vor, so dass die Studie sofort starten kann. Der Promovend unterstützt die Logistik und führt die nicht-invasiven Messungen nach Einarbeitung selbststänig durch. Die Studie wurde bereits begonnen; alle Methoden sind etabliert und ca. 40% der Probanden bereits eingeschlossen. 6-8 Monate Datenerhebung bis Rekrutierungsende plus Auswertung 19.6.18 Prof. Dörr, mdoerr@uni-greifswald.de, Tel. 86-80510
AG Kardiovaskuläre Epidemiologie und Prävention Verschiedene epidemiologische, klinische und experimentelle Themen zu vergeben     Prof. Dörr, marcus.doerr@uni-greifswald.de, Tel. 86-80510
         
         
         
         
         
         
         

Innere Medizin C

Thema Kurze Beschreibung des Themas und der Anforderungen (kumulativ,experimentell, Literaturrecherche o.ä.) Dauer Datum des Eintrags Name des Betreuers Tel.-Nr. / Fax. / E-mail
Entstehung und Transformation maligner B-Zellerkrankungen experimentell studienbegleitend Februar 2017 PD Dr. Carsten Hirt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Bedeutung molekularer prognostischer Marker für die Behandlung der AML experimentell studienbegleitend Februar 2017 PD Dr. Carsten Hirt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Molekulare Pathomechanismen der CML-Stammzelle experimentell studienbegleitend Februar 2017 PD Dr. Carsten Hirt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Klärung der an chromosomalen Translokationen beteiligten Gene bei akuten Leukämien experimentell studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. Christian Andreas Schmidt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Analysen von Transplantationsergebnissen (autologe und allogene Blutstammzelltransplantation) Recherche studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. William Krüger, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Einfluß transplantationsbiologischer Parameter auf den Verlauf nach Stammzelltransplantation Recherche studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. William Krüger, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Komplikationen und Strategien zur Komplikationsvermeidung nach Stammzelltransplantation Recherche studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. William Krüger, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Palliativmedizinische Fragestellungen (Patientenbezogene Fragestellungen und Fragestellungen der Versorgungsforschung) Recherche studienbegleitend Februar 2017 Dr. Andreas Jülich, Mail ajuelich@uni-greifswald.de, Telefon 03834 8622988
Aktueller Stand der ambulanten Palliativmedizin in MV Fragebogen, Umfragen, Auswertung der bisherigen Daten studienbegleitend Februar 2017 Dr. Andreas Jülich + Britta Buchhold, Mail ajuelich@uni-greifswald.de, Telefon 03834 8622988
Physio Ergotherapie, Mobilisation in der Palliativmedizin Prospektive Beobachtung auf der Palliativstation studienbegleitend Februar 2017 Dr. Andreas Jülich + Britta Buchhold + Daniela Frei, Mail ajuelich@uni-greifswald.de, Telefon 03834 8622988
Rehabilitation nach onkologischer Erkrankung Recherche studienbegleitend Februar 2017 PD Dr. Thomas Kiefer-Trendelenburg und Prof. Dr. William Krüger, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Charakterisierung des Plasmaproteoms zur Identifizierung prognostischer Parameter bei hämatologischen Erkrankungen experimentell studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. Christian Andreas Schmidt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Untersuchung der Reprogrammierung humaner peripherer T-Zellen zu Killerzellen - ein Weg zur Krebsbekämpfung? experimentell studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. Christian Andreas Schmidt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
Die differenzielle Regulation der CD13-Expression in Monozyten - ein Weg zum besseren Verständnis eines deregulierten Immunsystems experimentell studienbegleitend Februar 2017 Prof. Dr. Christian Andreas Schmidt, Mail onkologie@uni-greifswald.de
         
         
         

Kinderchirurgie

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Kinder- und Jugendmedizin

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Einfluss von Gestations- und postnatalem Alter auf die Konzentrationen funktioneller Peptide (Peptidom) in der Muttermilch Muttermilch ist die primäre Nahrungsquelle für Früh- und Neugeborene. Über die Grundnährstoffe hinaus liefert Milch auch eine Reihe funktioneller Komponenten, einschließlich bioaktiver Proteine. Die Degradierung von Milchproteinen setzt Peptidfragmente frei, dessen biologische Wirkung sich vom Ursprungsprotein unterscheiden kann. Diese funktionellen Peptide stammen von Caseinen (einschließlich αs1-, αs2-, ß- und κ-Casein) und Molkenproteinen (einschließlichα-Lactalbumin, ß-Lactoglobulin und Lactoferrin) ab. Diese Peptide weisen eine Reihe von Funktionen auf wie antimikrobieller, Angiotensin-Converting-Enzym (ACE)-Hemmung, Dipeptidylpeptidase IV(DPP-IV)-Hemmung, Opioidagonisten- und -antagonistenaktivität, Immunmodulation, mineralische Bindung und antioxidative Funktionen. Ziel dieses Projektes ist es, die Analyse des Peptidom der Muttermilch in ein schon laufendes Protokoll (Analyse der „Innate Lymphoid Cells“ in der Muttermilch von Müttern früh- und reifgeborener Kinder) zu integrieren, um den Einfluss von Gestationsalter (Frühgeburt versus Termingeburt) und dem postnatalen Alter auf die Konzentrationen und Zusammensetzung des Peptidoms zu untersuchen. Gleichzeitig dient das Projekt als Pilotstudie für die Peptidombestimmung im Rahmen der PriVileG-M-Studie (Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in exzellenten Forschungsverbünden des Landes Mecklenburg-Vorpommern).
Die praktische-klinische Bedeutung hinter diesem Projekt zeigen sehr aktuelle Daten aus dem German Neonatal Network von 2016, an dem auch die Neonatologie der UMG teilnimmt. An einem Kollektiv von 1422 Frühgeborenen < 1500g Geburtsgewicht konnte gezeigt werden, dass die Ernährung mit Muttermilch das Risiko, schwere neonataler Komplikationen zu erleiden, deutlich reduziert. Bisher ist jedoch unbekannt, welche Peptide für diese protektiven Mechanismen verantwortlich sind. Daher streben wir eine Peptidom Analyse der Muttermilch zu 3 Zeitpunkten postnatal mittels Massenspektometrie an. Diese Analysen werden in Zusammenarbeit mit der Funktionellen Genomforschung (Verantwortlich: Dr. Elke Hammer) durchgeführt.

Wer Lust und Interesse hat mit uns zu forschen, kann sich gern ab sofort an dem Projekt beteiligen (spätester Beginn: April 2020).

Benötigt werden:
  • Interesse am experimentellen und statistischen Arbeiten
  • Team- und Begeisterungsfähigkeit
  • 1 Jahr Zeit für die Experimente bzw. Datenanalysen und die Anfertigung der Doktorarbeit
  • ggf. auch studienbegleitend je nach Absprache.
  ab sofort (spätester Beginn: April 2020) Prof. Dr. med. Matthias Heckmann
Leiter der Abt. Neonatologie u. Päd. Intensivmedizin
Email: matthias.heckmann@uni-greifswald.de

Tel: 03834 86-6421


Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe „AG Neonatale Neuroprotektion“ von Prof. Heckmann, PD Dr. A. Lange und Dr. V. (Neonatologie) in Kooperation mit der AG „Experimentelle Neuroimmunologie“ (verantwortlich Dr. med. J. Ruhnau) und Dr. Elke Hammer aus dem „Interfakultäres Institut für Genetik und Funktionelle Genomforschung“

Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin

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Medizinische Psychologie

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Mikrobiologie

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Neurochirurgie

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Neurologie

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Einfluss eines durch nicht-invasiven Hirnstimulation unterstützten kognitiven Trainings auf die Leistung sowie auf die neuronale Konnektivität bei älteren Probanden Experimentelle Doktorarbeit - Die Erforschung von Strategien für die Verbesserung kognitiver Funktionen, insbesondere im Verlauf des Altersprozesses, ist von großer wissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Bedeutung. Ziel des BMBF-geförderten Projektes ist die Untersuchung neuronaler und behavioraler Effekte eines intensiven kognitiven Trainings von Exekutivfunktionen kombiniert mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) . Die tDCS ist ein gut untersuchtes Verfahren zur nicht-invasiven Hirnstimulation, welches sich in zahlreichen Studien als effizient erwiesen hat, um die Leistung von Studienteilnehmern in verschiedenen kognitiven Domänen zu verbessern. Gesunde ältere Erwachsene (≥65 Jahre) sowie ältere Erwachsene mit leichter kognitiver Beeinträchtigungen sollen in einer dreiwöchigen Intervention untersucht werden, bei der an drei Tagen pro Woche ein computerbasiertes Training kognitiver Kontrollfunktionen während der anodalen tDCS über dem linken dorsolateralen präfrontalen Kortex appliziert wird. Zusätzlich zum kognitiven Training wird vor Beginn sowie nach Ende der experimentellen Sitzungen die Leistung der Probanden in verschiedenen neuropsychologischen und kognitiven Tests gemessen, um auch einen potentiellen Transfereffekt auf andere kognitive Domänen zu untersuchen. Des Weiteren erfolgt vor und nach dem Training die Messung funktioneller und struktureller Parameter des Gehirns mittels der Magnetresonanztomographie, um die der Leistungsverbesserung zugrundeliegenden neuronalen Korrelate zu analysieren. 1 - 1,5 Jahre Datenerhebung und Auswertung 27.11.2017 Dr. Daria Antonenko, E-Mail: daria.antonenko@uni-greifswald.de
Modulation der Gedächtniskonsolidierung im Schlaf mit Hilfe von oszillierender nicht-invasiver Hirnstimulation Experimentelle Doktorarbeit - Wie können Gedächtnisinhalte gespeichert werden damit sie auch noch nach Jahren abgerufen werden können? Entsprechend führender Modelle der Gedächtnisbildung, sind Gedächtnisrepräsentationen zunächst abhängig vom Hippocampus, und werden dann für eine langfristige Speicherung zunehmend in kortikale Repräsentationen überführt. Es besteht Einigkeit darüber, dass Schlaf durch seine charakteristische ozillatorische Aktivität und die Abwesenheit von bewusster
Informationsverarbeitung die Gedächtniskonsilidierung erleichtert. Mit zunehmendem Alter nehmen gedächtnisrelevante Schlafparameter jedoch ab, begleitet von einer Verschlechterung der Gedächtnisleistung. Besonders drastisch treten diese Veränderungen bei neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Demenz auf. Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es daher eine Behandlungsmöglichkeit zur Steigerung der Gedächtnisleistung zu erforschen, die am Schlaf ansetzt. Während Schlafmedikamente die Schlafdauer erhöhen, zeigen sie jedoch keine oder sogar negative Einflüsse auf die Schlafqualität. In vorangegangenen Studien konnten wir bereits mit Hilfe schwacher nicht-invasiver langsam oszillierender elektrischer Hirnstimulation (so-tDCS) positive Ergebnisse in der Schlafqualität und der Gedächtnisleistung bei älteren gesunden Personen sowie Patienten mit Gedächtnisstörungen erzielen. Der positive Effekt variierte jedoch relativ stark von Teilnehmer zu Teilnehmer, so dass wir in dieser Studie die Optimierung und Individualisierung dieser Behandlungsmethode anstreben.
1 - 1,5 Jahre Datenerhebung und Auswertung 23.02.2018 Julia Ladenbauer, E-Mail: julia.ladenbauer@gmail.com

Nuklearmedizin

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Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

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Pathologie

medizinische Doktorarbeiten an der Pathologie

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Tumorentstehung in Leber und Niere Anforderungen: experimentell und semi-experimentell (Auswertung von histologischen Schnitten)

Am Institut für Pathologie liegt der Forschungsschwerpunkt auf Tumorerkrankungen, mit Leber- und Nierentumoren im besonderen Fokus. Wir verwenden Mausmodelle und Zellkulturen, um zu erforschen wie Tumoren durch metabolische Veränderungen des Kohlenhydratstoffwechsels entstehen, bzw ihre Entstehung begünstigt wird. Medizinische Doktorarbeiten sind somit an Tiermodellen und/oder Zellkultursystemen möglich.

Bei Interesse am Besten einfach Kontakt aufnehmen, um zu besprechen welche Projekte aktuell verfügbar sind, welcher zeitlicher Rahmen dafür sinnvoll ist und um sich gegenseitig kennenzulernen.

Publikationen: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=ribback+dombrowski
ab einem Semester 11/2018 Dr. med. Silvia Ribback / Dr. rer. nat. Christoph Metzendorf / www2.medizin.uni-greifswald.de/patho/mitarbeiter/

Pathophysiologie

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Pharmakologie

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Physiologie

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Psychiatrie und Psychotherapie

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Rechtsmedizin

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Sozialmedizin und Prävention

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Strahlentherapie und Radioonkologie

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Transfusionmedizin

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Interaktion von humanen Thrombozyten mit dem pathogenen Bakterium Streptococcus pneumoniae experimentell 6-12 Monate 26.10.2018 Dr. Thomas Thiele, thomas.thiele@uni-greifswald.de, 03834-8619540

Urologie

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Unfall-, Wiederherstellungschirurgie und Rehabilitative Medizin

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Untersuchung der Mikrozirkulation bei M. Dupuytren Beim M. Dupuytren (MD) handelt es sich um eine in der Regel chronisch progrediente gutartige firbroproliferative Bindegewebserkrankung der palmaren und digitalen Faszien, die unbehandelt zum weitgehenden Funktionsausfall der Hände führen kann.
Eine Hauptkomplikation der Therapie bei MD ist das Rezidiv, welches in Abhängigkeit der Nachbeobachtungszeit in bis zu 100% auftritt. Die Re-Operation dauert i. d. R. länger und ist anspruchsvoll. Das Risiko für eine Gefäßnervenverletzung ist um das 10-Fache für Arterien und um das 5-Fache für Nerven erhöht. Außerdem ist die postoperative Rekonvaleszenzphase intensiver und länger. Daher erscheint es dringlich erforderlich, die Bedingungen der Rezidiventwicklung und die lokalen Bedingungen des Rezidives zu erforschen, um einerseits korrigierbare Einflussfaktoren beim Ersteingriff zu ermitteln und andererseits beim Re-Eingriff den Patienten bzgl. des OP-Risikos adäquat beraten zu können.
Dieser Frage stellt sich die vorliegende Studie. Dabei soll mit moderner Technologie der mikrozirkulatorische Aspekt der Erkrankung untersucht werden und auf Unterschiede zwischen den verschiedenen Verlaufstypen der Erkrankung überprüft werden.
ca. 12 Monate 08.04.2019 Inga Langner, Dr.med. Oberärztin
Tel.: 86-22582
Fax: 86-6102
E-Mail: inga.langner@uni-greifswald.de

ZIK HIKE

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