Universitaetsmedizin Greifswald: Genehmigungsverfahren
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Genehmigungsverfahren

Der Umgang mit radioaktiven Stoffen und der Betrieb von Anlagen zur Erzeugung ionisierender Strahlen muss von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Das Arbeiten mit Röntgeneinrichtungen muss der zuständigen Behörde angezeigt oder von ihr genehmigt werden.

 

Anträge auf Genehmigung zum Umgang mit radioaktiven Stoffen (Gewinnung, Erzeugung, Lagerung, Bearbeitung, Verarbeitung usw.), zum Verkehr mit radioaktiven Stoffen (Erwerb und Abgabe an andere), zur Beförderung (Ein- und Ausfuhr) und zur Aufbereitung radioaktiver Stoffe sowie Anträge zur Errichtung und zum Betrieb von Röntgenanlagen, Beschleunigern und Störstrahlern sind an den Strahlenschutzbevollmächtigten zu richten.

 

Der Strahlenschutzbevollmächtigte prüft die Anträge nach den Bestimmungen der Strahlenschutzverordnung und der Röntgenverordnung, insbesondere jedoch auch:

  • die Eignung des vorgesehenen Personals
  • die Eignung der vorgesehenen Räumlichkeiten,
  • das Vorhandensein der erforderlichen Messgeräte und
  • der für den Strahlenschutz sonstigen notwendigen Einrichtungen.

 

Der Strahlenschutzbevollmächtigte leitet die Anträge an die zuständige Genehmigungsbehörde, wenn alle für ihn ersichtlichen Voraussetzungen eines wirksamen notwendigen Strahlenschutzes vorliegen und Strahlenschutzbeauftragte bestellt sind oder bestellt werden können.  

Anschrift der zuständigen Behörde:

 

Landesamt für Gesundheit und Soziales M/V

Abt. Arbeitsschutz und technische Sicherheit

Frankendamm 17

18439 Stralsund

Für die Erteilung von Genehmigungen klinischer Studien mit ionisierender Strahlung ist das Bundesamt für Strahlenschutz zuständig.

 

Bundesamt für Strahlenschutz

Frau Hirche / Herr Bertram

Referat Z 2.1.2

Postfach 10 01 49

38201 Salzgitter

 

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