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Department für Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften



 Das Department für Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften (DETGeLWi)

 

Das Greifswalder Department für Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften verbindet die Forschung verschiedener universitärer Fachrichtungen, die sich primär mit Themenkomplexen aus dem Bereich der Medizin und Lebenswissenschaften befassen. Entsprechend fördert diese interdisziplinäre Einrichtung die Überschreitung von räumlichen und fachlichen Grenzen einzelner akademischer Disziplinen. Sie unterstützt Kooperationsformen und das Einsetzen verschiedener Forschungsansätze sowie Forschungsstile. Zudem bietet das Department die Basis für den kontinuierlichen Dialog zwischen Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaften.

 

Vorrangiges Ziel des Departments ist somit die Etablierung und Entfaltung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte zu Fragen der Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften an der Universität Greifswald.

 

Ausgehend vom Institut für Geschichte der Medizin und finanziert durch die Medizinische Fakultät / Universitätsmedizin Greifswald nimmt das Department seit Sommersemester 2008 Aufgaben in Forschung, Lehre und Beratung im Bereich Ethik, Wissenschaftstheorie sowie Kultur- und Wissenschaftsgeschichte wahr, wodurch die aufgaben- und zielbezogen Kompetenzen der verschiedenen Fächer vereint werden.

 

Beteiligt am Department sind derzeit fünf Fakultäten und ein Zentrum: die Universitätsmedizin Greifswald, die Philosophische Fakultät,  die Theologische Fakultät, die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät sowie das Interdisziplinäre Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien. Da Idee, Konzeption und Konstituierung des Departments vom Institut für Geschichte der Medizin hervorgingen, ist die Einrichtung materiell und personell an der Universitätsmedizin angesiedelt. Organisatorisch geführt wird das Department seit April 2009 durch Dr. Tobias Fischer als wissenschaftlichem Koordinator und einen aus den Mitgliederkreis gewählten Department-Vorstand.

 


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